Für das Repowering im Windpark Horst hat Prokon in der Februar-Ausschreibung 2026 für drei der vier geplanten Anlagen (21 MW) eine staatlich gesicherte EEG-Vergütung erhalten. Damit ist der Großteil des Projekts wirtschaftlich abgesichert.
Die Ausschreibung war deutlich überzeichnet und stark umkämpft: Mit einem Gebotswert von 5,64 ct/kWh lag Prokon genau auf dem Grenzwert für einen Zuschlag. Eine Anlage ging im Losverfahren leer aus und wird erneut eingereicht.
Im Windpark Horst ist geplant, acht Altanlagen durch vier neue Nordex-Anlagen (N163) mit jeweils 7 MW Leistung zu ersetzen.
Parallel konnte Prokon weitere wichtige Projekterfolge erzielen: Für den Windpark Sinntal wurden drei Anlagen (V163, je 7,2 MW) genehmigt, ebenso eine zweite Anlage im Windpark Haßloch (V162, 7,2 MW).
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